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Forderungskatalog für die Erneuerung des Nationalen Kollektivvertrages ABI.
Die italienischen Bankgewerkschaften (FABI, FIRST, FISAC, UILCA und UNISIN) haben eine neue Forderungsplattform für die Verhandlungen über den nationalen Kollektivvertrag ABI vorgestellt. Diese Plattform wird nun den Gewerkschaftsmitgliedern präsentiert. Im Anschluss daran werden die Verhandlungen mit der Arbeitgebervereinigung ABI aufgenommen, um die Interessen der rund 260.000 Bankangestellten zu vertreten. Die wichtigsten Forderungen umfassen: - Gehaltserhöhung: Anhebung um 518 Euro für die mittlere Referenzstufe (3. Berufsebene, 4. Stufe), einschließlich entsprechender Anpassungen bei Dienstaltersstufen und Zulagen.
- Arbeitszeitverkürzung: Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 37 auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich.
- Erhöhung der Essensgutscheine: Anhebung des Mindestbetrags auf 10 Euro pro Tag.
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Einführung eines zusätzlichen Urlaubstags.
- Stärkung der Arbeitnehmerrechte: Wiedereinstellung bei ungerechtfertigten disziplinarischen Kündigungen sowie strengere Regelungen gegen unzulässigen Druck durch Verkaufsziele.
- Weitere Themen: Förderung der digitalen Transformation mit besonderem Fokus auf Beschäftigungssicherung und Weiterbildung, Begrenzung auslagerbarer Tätigkeiten sowie Bekämpfung von Lohndiskriminierung.
Die Gewerkschaften der Genossenschaftsbanken (FABI, FIRST, FISAC, UILCA und UGL) erarbeiten derzeit ihre eigene Forderungsplattform für die Erneuerung des nationalen Kollektivvertrages (rund 37.000 Angestellte) mit Federcasse. Diese orientiert sich traditionell an der ABI-Plattform, weil der entsprechende Kollektivvertrag üblicherweise im Anschluss an jenen der ABI abgeschlossen wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.
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F.A.B.I. Autonome Bankgewerkschaft Bozen Gerbergasse 24, 39100 Bozen
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